Moinsen..

Islam hier, Muslime/Moslems dort, ein leidiges eher mit Glaubens denn mittels Faktenlage vermittelte Informationen hierrüber, natürlich “Menschlich~Moralisch~Politisch” korrekt.

Ein mittlerweile, sofern hier Sachlich, Kritisch Informiert werden will, Anathema, wie so einiges an Themengebieten auch mit einer Art BANN, als Tabu behandelt wird, sofern es eben NICHT Politisch korrekt, gewollt~konform sein sollte….

Hier mal ein etwas “Ausführlicher” Artikel von Gottunddiewelt.net (Quelle) ,anhand dessen heraus sich JEDER der es mag selbst ein “Bild” des ISLAM malen kann, sofern man der tatsächlich gegebenen Realität, durch unverrückbare Fakten, nicht durch die Verklärende *Alles ist GUT Brille* verzerrt werdend, dies zu tun auch WILL! Dies sollte meinerseits NICHT mit einer Wertung oder Bewertung gleichgesetzt werden, NÖ! Es ist eine Simple Abbildung des “IST”, nicht dessen wie es gewünscht wird, sein SOLL, aber eben NICHT IST! Fakten eben, Realität, kein Wunschtraum vieler! Es geht hierbei um eine darstellung der ISTRealität des ISLAM, und was so damit zu tun hat, nicht,s anderes!! Kein “Rassismus” (Der ISLAM ist eh KEINE “Rasse”, diese Definition ist eine Faktisch Falsche), Keine “Diskrimminierung”, keine “Hetze”, etc. pp. ….

Hier ein Auszug;

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„Den Islam“ gibt es nicht? Selbstverständlich gibt es ihn. Er ist das Konglomerat der Glaubenspraxis seiner Anhänger und seine theologische Basis. Das Prinzip, wonach man von einer Einheit sprechen kann, wenn zwischen den Bestandteilen dieser Einheit genügend Gemeinsamkeiten bestehen, um die Einheit sinnvoll von anderen Einheiten abzugrenzen, trifft auch auf den Islam zu. Vor allem über den real existierenden Islam, der sich vorrangig über die Einstellungen aller Muslime definiert, lassen sich empirisch gesicherte Aussagen machen.

Gerade von jenen, die eine Differenzierung hinsichtlich der Pluralität des Islams einfordern, um den Islam vor Kritik zu immunisieren, hört man allenthalben pauschalisierende und beschönigende Argumente über „den Islam“, die nachfolgend mit Hilfe von Zahlen widerlegt werden sollen.

1. Der Islam ist demokratiefreundlich

Von den 47 mehrheitlich islamischen Staaten der Welt sind nur zwei (4%), Senegal und Tunesien, freie Demokratien; unter den nicht islamischen Staaten stellen dagegen heutzutage freie Demokratien die Mehrheit (57%).[1]

2. Freie Meinungsäußerung in der islamischen Welt

Fehlanzeige. Nach Angaben von Reporter ohne Grenzen[2] ist es in 71% der islamischen Länder um die Pressefreiheit schlecht bis sehr schlecht bestellt. Dies gilt jedoch in nur 36% der nicht islamischen Länder.

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Den hierin gegebenen, “Persönlich anklingenden Bemerkungen~Formulierungen” folge ich nicht auch selbst in gleicher Weise, NÖ, den Faktisch, aus der vorhandenen Realität, sich ergebenden Schlussfolgerungen aber DEFINITIV schon! (Das sollte einjeder auch gern selbst Überprüfen! SOLL Zustand~gepredigt~gewünscht, und der IST Zustand~Real~Faktisch vorhanden!)

Hier geht es zum GANZEN Artikel ( KLICK-LINK!)

Islamapologetische Argumente empirisch widerlegt

 

Einen angenehmen Dienstag wünscht der WolF!

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